Berufseinstieg einer Triathletin |
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| September 11th, 2006 by Stephanie Ledermann | |
Bereits liegen vier Wochen hinter meinem Berufseinstieg im Oberstufenzentrum Kleindietwil. Obwohl ich jeden Tag viele Dinge lerne, wird mir täglich gnadenlos vor Augen geführt, dass ich im Grunde der Dinge eine blutige Anfängerin bin… Als ich die Grundfunktionen unserers Kopiergerätes nach anfänglichen Berührungsängsten endlich beherrschte, wurde ein neues Gerät geliefert. Vielleicht wäre es sinnvoll gewesen, den Einführungskurs für die Kopier-Fax-Scan-…Maschine zweimal zu belegen.
Auch happert es immer noch ein wenig mit den rund 75 Namen meiner Schülerinnen und Schüler. Und nicht zuletzt musste ich erkennen, dass es im Schulalltag etliche Termine mehr gibt als die unmittelbar bevorstehende Lektion, Elternabende oder der berühmte Zahnarzttag. Nur mit etwas Glück habe ich noch keine Konferenz oder sonstige Sitzung verschwitzt… Doch bin ich auch nach gut vier Wochen noch guten Mutes und voller Hoffnung, dass ich auch diese Hürde noch überspringen werde.
Zurzeit jedenfalls versuche ich täglich, meinen Schulalltag zu ökonomisieren. Dies vor allem deshalb, damit ich Training und Beruf unter einen Hut bringen kann. Die 15-20 Trainingsstunden sind im Moment jedenfalls noch eher eine Belastung als eine “Entlastung”. Aufgrund dessen freue ich mich auf die bevorstehenden Herbstferien, damit ich mich voll und ganz auf die WM konzentrieren kann. Nach diesem hektischen und zeitraubenden Hawaii-Projekt steht mir glücklicherweise eine trainingsfreie Phase bevor, in welcher ich den beruflichen Alltagsschwierigkeiten mit neuen Kräften entgegentreten kann.












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