Ironman Hawaii |
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| October 23rd, 2006 by Stephanie Ledermann | |
Geschafft! Nach 12:10 Stunden erreichte ich nach einem langen Tag die Ziellinie in Kailua-Kona. Nachdem ich um 4:15 Uhr die ersten Kohlenhydrate zu mir genommen hatte, brachte mich ein Shuttle zum Startgelände am Pier von Kona. Die ganze Stadt war bereits auf den Beinen, und ich kämpfte mich durch die Masse Richtung Body-Marking. Als dann meine Startnummer auf Arme und Beine gedruckt war, begab ich mich zum Strand. Während die Amerikanische Nationalhymne lief, schwamm ich zur Startlinie und nahm meine Position ein. Sobald der Startschuss fiel, konzentrierte ich mich nur noch auf das Rennen. Das Schwimmen verlief ohne grössere Probleme, und ich konnte meine Stärke gleich zu Beginn umsetzen. Auf der anschliessenden Radstrecke wurde mir erstmals bewusst, dass dieses Rennen einem alles abverlangt. So kämpfte ich während rund 165 Kilometern gegen den Wind, welcher mir entgegen blies. Ich wusste, dass die erste Radhälfte locker angegangen werden musste. Dennoch verliessen mich meine Kräfte nach zwei Dritteln, und ich war froh, als ich nach langen 6:15 Stunden die Wechselzone erreichte. Auf dem anschliessenden Marathon fasste ich dann nochmals neuen Mut, in der Hoffnung, dass der Hammermann nicht gleich zweimal zuschlagen würde… Während die erste Hälfte ohne grössere Schwierigkeiten vorüber ging, plagten mich auf dem zweiten Halbmarathon Magenkrämpfe, welche mich zwangen, das Tempo zu reduzieren. Erst jetzt begriff ich, dass das Finishen auf Hawaii hart, wirklich hart verdient sein will! Doch war der Zieleinlauf am Strand von Kona dafür umso atemberaubender, und das Leiden hatte plötzlich ein Ende. So flog ich auf den letzten 3 Kilometern dem Ziel regelrecht entgegen, und war überglücklich, als ich die Finishline jubelnd passierte. Schlussendlich reichte es für den 14 Schlussrang in meiner Kategorie (F18-24).
Computerspiele in der Ausbildung - Der Arbeitsmarkt in der Wissensgesellschaft verlangt die Fähigkeiten von Computerspielern |
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| October 20th, 2006 by Ivo Bättig | |
In einem eben veröffentlichten Bericht aus den USA (Ergebnisse des „Nationalen Gipfels über Lerncomputerspiele“) wird empfohlen, sehr viel stärker als bisher Computerspiele in der Ausbildung einzusetzen. Wichtig sei dies vor allem, weil die Wettbewerbsfähigkeit der USA durch die Globalisierung zurückgehe und dringend besser ausgebildete Arbeitskräfte im technischen und wissenschaftlichen Bereich für die Wissensgesellschaft benötigt würden.
Dieselben Argumente müssten doch auch für die Schweiz gelten, nicht?
Computerspiele motivieren und helfen, bessere Fähigkeiten zu entwickeln. Sie sind besonders attraktiv für die heutigen jungen ‚digital natives’, die mit digitaler Technik aufgewachsen sind. Computerspiele haben viele Eigenschaften, die den Spielern „höhere Lernfähigkeiten“ beibringen, wie sie in der modernen Arbeitswelt gebraucht werden. Dazu gehört strategisches Denken, interpretierende Analyse, Problemlösung, Planung und Ausführung oder schnelle Anpassung an neue Situationen. Zudem lassen sich beim Spielen praktische Fertigkeiten, das Treffen von komplexen Entscheidungen in schwierigen Situationen und das Bilden von Teams trainieren.
Bin gespannt über Ihre Erfahrungen mit dem Einsatz von Computerspielen in der Ausbildung. Inwiefern ist der Einsatz schon Realität oder was sind die Voraussetzungen, damit Spiele vermehrt auch im Unterricht oder zum Lernen eingesetzt werden?
Nachricht zu Bericht gesehen bei heise.
Zutritt nur nach Voranmeldung: Trotz guter Ausstattung werden Computer im deutschen Schulalltag nur selten genutzt |
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| October 18th, 2006 by Johannes Bauer | |
Die Nachrichtenseite von ZDF Heute beschreibt ein alltägliches Problem: trotz guter Ausstattung werden die Schul-PCs nicht oder nicht ausreichend genutzt:
“Vor zehn Jahren startete die Initiative “Schulen ans Netz”. Ihr Hauptziel ist erreicht: 90 Prozent aller Schulen besitzen Computer und Internet. Doch im Unterrichtsalltag kommen sie noch immer kaum zum Einsatz - so das Ergebnis zweier aktueller Studien. Schul-PCs werden in Computerräumen “weggeschlossen”, zu denen Schüler viel zu selten Zugang haben. Steht der PC im Klassenraum, dann wird er auch genutzt. ..
Vorbild USA: “In meiner Schule gab es einen großen Medienraum”, beschreibt Leonie Unger ihre Erfahrungen mit dem US-amerikanischen Schulsystem. “Der Raum war den ganzen Tag über für alle Schüler offen. Man konnte die Computer dort jederzeit nutzen. Eine ausgebildete Bibliothekarin, die sich auch mit PCs auskannte, stand bei Fragen und zur Behebung von Problemen jederzeit zur Verfügung. Das war ihr Job.”
Fazit:
“Computer für die Klassenräume”
Deutsche Computerräume sind in aller Regel abgeschlossen. Zutritt gibt es nur nach Voranmeldung. Dabei gilt laut Infratest-Studie folgende simple Regel: Je leichter Computer für Lehrer und Schüler erreichbar sind, desto häufiger werden sie im Unterricht auch eingesetzt.
Aloha from Hawaii! |
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| October 18th, 2006 by Stephanie Ledermann | |
Die Vorbereitungen hier in Hawaii laufen auf Hochturen. Bereits liegt die erste Woche in Kona hinter mir, und die Anklimatisationsphase habe ich ohne weitere Probleme überstanden. Während der Trainingsaufwand in der vergangenen Woche relativ hoch war, beginne ich nun mit der Tapering-Phase. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass das Training zurückgestuft wird, und die Teigwaren den Menüplan dominieren.
Das Schwimmen im offenen Gewässer erwies sich als „technisch anspruchsvoll“. Insbesondere bei starker Strömung und heftigem Wellengang verbrauche ich sehr viel Energie. Deshalb werde ich in den verbleibenden vier Tagen nochmals einige Schwimmeinheiten absovieren, um mich an diese ungewohnten Verhältnisse zu gewöhnen. Das Radfahren hängt stark von den Windverhältnissen ab. Bei günstigen Bedingungen scheint mir die Radstrecke zu liegen. Bis anhing hatte ich jedoch während den Radtrainings stets mit starken Windböen zu kämpfen, welche mich fast von der Strasse fegten… Auch das Laufen durch die Lavawüste ist für mich sehr hart und ungewohnt. Denn das Termometer kann bis zu 40 Grad Celsius ansteigen, und die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch. Doch wie bei anderen Herausforderungen auch, ist neben der körperlichen Verfassung auch eine optimale Einstellung auf den Wettkampf massgebend für ein erfolgreiches Finishen. So vertraue ich nun auf meine mentale Verfassung und hoffe auf schnelle Beine am Wettkampftag!
Google for Educators |
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| October 18th, 2006 by Kathrin Balmer | |
Inzwischen gibt es auf dem Web fast nichts mehr, was nicht auch von Google angeboten wird. Neu bietet Google auch eine Website und einen Newsletter für Pädagogen, Google for Educators. Google stellt dabei unter anderem Ideen für Unterrichtseinheiten mit Google Earth ins Netz, oder Tipps, wie Lehrer und Schüler Blogs zu Unterrichtszwecken nützen können. Google fordert die Lehrpersonen auf, ihre eigenen innovativen Ideen für den Einsatz von Technologie im Unterricht auszutauschen.
Bis jetzt gibt es den Service leider nur auf Englisch, und es wird sich zeigen, ob Google mit diesem Service Erfolg hat und die Lehrerschaft zum Mitmachen animieren kann.
Tipp via Education-Moblog der Pädagogischen Hochschule Rorschach












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