Praktikum: Tag 11 |
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| June 30th, 2008 by Jannik Jundt | |
I Don’t Like Mondays, so heisst das wohl bekannteste Lied der Rockgruppe “The Boomtown Rats“. Inspiriert wurden sie durch den Ausspruch der 16-jährigen Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus dem Fenster ihres Schlafzimmers auf dem gegenüberliegenden Schulhof der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: „I don’t like Mondays. This livens up the day.“ (Ich mag keine Montage. Das belebt den Tag.) (Quelle Wikipedia die freie Enzyklopädie)
Ich möchte Ihnen jetzt keine Angst einjagen, nicht dass Sie denken, dass ich bei der nächsten Gelegenheit an einem Montag eine Waffe zücke und Leute umbringe. Dieses Lied mit diesem Hintergrund ist einmalig und sehr krass. Das war damals wohl ein Einzelfall. Doch dass viele Leute den Montag nicht mögen, wissen Sie bestimmt auch. Denn für die meisten fängt am Montag die Arbeitswoche, nach einem ausgelassenen Wochenende, wieder an. Und so wird der Montag für viele Leute ein “Hasstag”. Ausgenommen für solche, die Urlaub haben, am Montag frei haben, weil sie am Samstag arbeiten mussten oder man ein Worcoholic ist.
Auf jeden Fall mochte ich nicht so arbeiten. Ich erledigte meine Arbeiten zwar, hoffentlich auch korrekt, aber der Wille, der Enthusiasmus war bei mir in den letzten zwei Wochen sicher auch schon grösser als heute. Keine Ahnung wieso das so ist. Vielleicht, weil ich am Wochenende zu lange gefeirt habe und zu wenig Zeit hatte mich zu erholen. Oder vielleicht der Gedanke daran, dass ich diesen Betrieb bald wieder verlassen muss
. Oder vielleicht liegt es daran, dass ich jetzt schon weiss, dass ich eine stressige Woche, nebst der Arbeit vor mir habe. Ich muss noch verschiedene Dinge erledigen, habe schon bald Geburtstag
, bin zu einer Hochzeit eingeladen… Doch mit genügend Eifer und Kaffee kann man auch solche Situationen meistern.
Praktikum: Tag 10 |
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| June 27th, 2008 by Jannik Jundt | |
Mein Motto heute:
In der Kürze liegt die Würze. Kurze Nacht, kurzer Blog
Nach einem gelungenen Barbecue gestern Abend, ging es heute mit der Arbeit “gemächlich” weiter.
Wie jeden Morgen, handhabte ich die Downloads. Später gings ans Ordner archivieren. Eine typische Fliessarbeit. Am Nachmittag ging es für mich mit archivieren weiter. Dazu kann man sich auch Gedanken über andere Dinge machen, weil man nicht sehr viel überlegen muss. So kann man über Zitate, Sprüche, sonst einfach über Dinge nachdenken, oder man hat Einfälle, welche man sonst nicht hat.
Ich habe mir in dieser Zeit, während dem Archivieren, viele Dinge überlegt. Viele witzige Dinge, unmögliche Dinge. Man könnte schon fast von Träume sprechen. So kamen auch die typischen “Träume” wie zum Beispiel jemanden von einem Ort zu einem anderen Ort beamen, oder dass Menschen fliegen könnten und und und.
Schönes Wochenende!
Praktikum: Tag 8 |
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| June 25th, 2008 by Jannik Jundt | |
Bereits heute Abend habe ich schon über die Hälfte der Praktikumzeit bei hier bei Genevalogic durch. Ich freue mich zwar riesig auf die Sommerferien, doch wenn diese auch so schnell vorbeigehen, wie die letzten eineinhalb Wochen, kann ich meine Schulsachen, für das voraussichtlich letzte Schuljahr an der WMB, bereits jetzt schon packen.
Heute hatte ich einen eher ausdauernden Job. Ich Übersetzte sogenannte Knowledge Bases von einem überarbeiteten Vision (6.7) vom Enlischen ins Deutsche. Meine Englischkenntnisse sind mässig und so musste ich verschiedene Hilfsmittel, wie, zum Beispiel den Internetübersetzer, zur Hilfe nehmen. Doch das ist sehr anstrengend. Diese Programme übersetzen nur Wort für Wort und sind irgendwelche Fremdwörter oder Fachbegriffe auf Englisch dabei, übersetzt diese das Programm nicht. Viele kennen das Problem wahrscheinlich. Wenn nicht, können Sie es ja mal ausprobieren. Babelfish yon yahoo! ist ein einigermassen gutes Programm dafür. Kopieren Sie einen wirtschaftlichen, oder dokumentierenden Text auf Englisch in das Programm und lassen Sie es sich übersetzen. Lesen Sie den Text auf Deutsch und dann stellen Sie sich die Frage, ob Sie das Gelesene verstanden haben.
Leider kam ich bei dieser Arbeit nicht so guet voran, ich kämpfte mich halt so gut es ging durch. Weil irgendwie ist es komisch. Liest man den Text in Englisch, versteht man ihn, weiss aber vielleicht nicht genau was alle einzelne Worte bedeuten oder meinen. Aber den Kontext versteht man. Versucht man es ins Deutsche zu übersetzen, merkt man, dass es gar nicht so einfach ist. Man weiss, dass man nicht Wort für Wort übersetzen kann, haltet sich trotzdem an den Original Englischtext, um bei der Übersetzung nicht abzudriften. Und wie gesagt, kopiert man den Text, vor allem wenn es ein längerer Text ist, in ein Programm und lässt es sich übersetzen, kommant man noch weniger draus. Da hat man sozusagen drei Meinungen, oder drei Aussagen, und diese sollte man zu einer “verschmelzen”.
Kleinere “Nebenjobs” wie der Download-Manager, oder die Vorbereitungen für das BBQ morgen, vielleicht auch der Gedanke daran, dass ich heute noch meine Freundin sehen darf, hielten mich vom Durchrehen ab
.
Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat. (Mark Twain)
Meine Idee wäre, früher Feierabend zu machen
. Für alle Bosse und Chefs wäre ich ein Spinner, für alle “Nichtstreber” und Arbeitnehmenden würde ich als Held gefeiert.
Praktikum: Tag 7 |
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| June 24th, 2008 by Jannik Jundt | |
Das schöne Wetter hält seit dem Wochenende an. Man merkt es nicht nur draussen, wenn die Sonne jemanden verbrennt, sondern auch drinnen im Büro.
Keine Ahnung was mit der Klimaanlage los ist, aber irgendwie läuft diese nicht so wie sie sollte. Im Büro ist es auf jeden Fall zu warm. Trotzdem muss gearbeitet werden.
Ich versuchte mich abzulenken, nicht an diese Hitze zu denken, sondern an etwas kaltes, oder etwas was nicht mit Wärme zu tun hat. Keine Ahnung wieso, aber ich habe sofort ans Snowboarden gedacht. An all die schönen und weniger schönen Erinnerungen die ich in dieser Saison machen durfte. Zu den schönen gehören sicher, dass ich in dieser Saison verhältnismässig viel fahren konnte. In den letzten Jahren war ich die meiste Zeit vereltzt gewesen. Und das blöde an meinen Verletzungen war oder ist, dass ich die nicht beim Boarden sondern beim Handballspielen geholt habe. Natürlich gibts auch weniger schöne Momente, auch beim Snowbaorden. Wenn man zum Beispiel nur auf Kunstschnee fahren muss, oder gar kein Schnee auf der Piste liegt, oder jemand, der mit dir fährt sich die Schultern auskugelt… Obwohl es etwas albern klingt und sich alle Leute auf den Sommer freuen, wäre ich heute lieber Snowboarden gegangen. Vielleicht, weil ich den ganzen Nachmittag nur daran gedacht habe, oder weil letzte Mal als ich auf meinem Board stand schon zu lange her ist.
Das alles brachte trotzdem nichts, die Hitze konnte man einfach nicht ignorieren.
Heute arbeitete ich den ganzen Tag selbstständig. Ich habe sehr viel mit dem Programm “SalesForce” gearbeitet. Accounts und Leads erneuert, neue Leads erstellt… Gegen den Abend habe ich nocht verschiedene Umformatierungen von PDF in Worddateien vorgenommen.
An dieser Stelle möchte ich noch meinem Mitarbeiter, den Lehrling bei Genevalogic AG, Dominique Zedi, zu seinem bestandenem Lehrabschluss und Diplom gratulieren. Das hat man heute erst erfahren.
Zum Glück kann ich jetzt nach Hause gehen, mich mit einem Eis abkühlen und den Abend in der Badi geniessen. Unser Handballtraining findet heute in der Badi statt. Wahrscheinlich hat auch unser Trainer heiss.












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