我们的办公室正式开头在中国 - Offizielle Eröffnung unserer Niederlassung in China |
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| November 17th, 2006 by Ivo Bättig | |
Seit Anfang November 2006 haben wir eine eigene Genevalogic Niederlassung in Peking, China. Unser Repräsentationsbüro befindet sich in Mitten von zahlreichen Universitäten und IT Firmen. Die offizielle Adresse lautet: Beijing Representative Office, Suite 1705, 17F, Jiuling Tower, No. 21 West 3rd Ring North Road, Haidian District, Beijing, 100089, P.R. China.
Inzwischen haben wir die Räumlichkeiten bezogen. Hier nun die ersten Bilder dazu.
Somit ist GenevaLogic in allen Zeitzonen rund um die Welt mit einer eigenen Präsenz aktiv. Das Büro China wird zukünftig sämtliche Asien-Aktivitäten betreuen. Vor Ort arbeiten zur Zeit der Country Manager für Asien und eine weitere Verkaufsperson.
在中国见!
GenevaLogic - Erste Schweizer Firma mit Worlddidac Quality Charter (WQC) Zertifizierung |
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| October 27th, 2006 by Ivo Bättig | |
Im Rahmen der Übergabe der Worlddidac Awards 2006 durften wir letzten Dienstag im Regierungssaal des Rathaus in Basel die Urkunde für Worlddidac Quality Charter Firmen entgegen nehmen. Seit Juni 2006 (wir haben in einem unserer Newsletter berichtet) sind wir nun eine der 15 zertifizierten Firmen und zugleich die erste Schweizer Firma, die diese Zertifizierung bekommen hat. Dabei handelt es sich um ein Qualitätslabel, das internationalen Kunden versichert mit entsprechend seriösen und qualitativ hochstehenden Firmen und Produkten zusammen zu arbeiten. Im Wesentlichen werden für die Zertifizierung hohe Standards in folgende Bereichen überprüft: Produktequalität, Kundendienstleistung, Unternehmensführung, Innovation, pädagogische Fähigkeiten und langfristige Stabilität. Mehr Informationen findet man auf der Webseite der Worlddidac.
Die Übergabe war sehr feierlich und viele Presseleute sowie auch das Schweizer Fernsehen waren vor Ort. Nach der Ehrung der neuen Mitglieder wurden dann auch die Awards für innovative Produkte übergeben.
Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreich internationale Zusammenarbeit mit der Worlddidac.
Computerspiele in der Ausbildung - Der Arbeitsmarkt in der Wissensgesellschaft verlangt die Fähigkeiten von Computerspielern |
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| October 20th, 2006 by Ivo Bättig | |
In einem eben veröffentlichten Bericht aus den USA (Ergebnisse des „Nationalen Gipfels über Lerncomputerspiele“) wird empfohlen, sehr viel stärker als bisher Computerspiele in der Ausbildung einzusetzen. Wichtig sei dies vor allem, weil die Wettbewerbsfähigkeit der USA durch die Globalisierung zurückgehe und dringend besser ausgebildete Arbeitskräfte im technischen und wissenschaftlichen Bereich für die Wissensgesellschaft benötigt würden.
Dieselben Argumente müssten doch auch für die Schweiz gelten, nicht?
Computerspiele motivieren und helfen, bessere Fähigkeiten zu entwickeln. Sie sind besonders attraktiv für die heutigen jungen ‚digital natives’, die mit digitaler Technik aufgewachsen sind. Computerspiele haben viele Eigenschaften, die den Spielern „höhere Lernfähigkeiten“ beibringen, wie sie in der modernen Arbeitswelt gebraucht werden. Dazu gehört strategisches Denken, interpretierende Analyse, Problemlösung, Planung und Ausführung oder schnelle Anpassung an neue Situationen. Zudem lassen sich beim Spielen praktische Fertigkeiten, das Treffen von komplexen Entscheidungen in schwierigen Situationen und das Bilden von Teams trainieren.
Bin gespannt über Ihre Erfahrungen mit dem Einsatz von Computerspielen in der Ausbildung. Inwiefern ist der Einsatz schon Realität oder was sind die Voraussetzungen, damit Spiele vermehrt auch im Unterricht oder zum Lernen eingesetzt werden?
Nachricht zu Bericht gesehen bei heise.
8. SFIB-Fachtagung ICT und Bildung - Bericht/Gedanken |
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| September 29th, 2006 by Ivo Bättig | |
Dienstag/Mittwoch dieser Woche fand die 8. SFIB-Fachtagung ICT und Bildung in Bern statt. Das Thema war “Spannungsfeld zwischen Anspruch und Realität”. Die Fachtagung bestand aus Plenumsveranstaltungen und Workshops. Nachfolgend ein paar zusammenfassende Berichte/Gedanken zur Fachtagung:
- Herr Ferry De Rijcke hat über seine Erfahrungen als ICT-Fachexperte und Koordinator des Schulinspektorats der Niederlande berichtet. Dabei ist er vor allem auf folgende Problempunkte eingegangen:
- Schnelllebigkeit der Materie
- Schüler wissen oft mehr als die Lehrkräfte
- Lehrkräfte wissen nicht, wie man die Technologie sinnvoll einsetzen kann
- Herr Prof. Dr. Dominik Petko der PHZ SZ ist auf das Thema “ICT und Ethik: Verantwortlicher Umgang mit den Problemen der Internetnutzung in den Schulen” eingegangen. Herr Petko war verantwortlich für die Erstellung des educaguides zum Thema “ICT und Ethik”. Dabei werden bei diesem Ethikguide keine Regeln definiert, sondern der Leser wird angeregt sich mit den entsprechenden Fragen auseinanderzusetzen. Dabei könnte zum Beispiel eine Internet-Charta entstehen, wie diese mit dem Bausatz Internet-Ch@rta von fri-tic erarbeitet werden kann.
Interessant fand ich die Auflistung von Problemen, wegen deren es eine spezifische Ethik für ICT braucht: - Informationsflut ohne Gatekeeper (nicht wie beim Journalismus, wo es ethische Grundsätze zur Ausübung des Berufes gibt)
- keine Zugangskontrolle
- relative Anonymität
- scheinbare Virtualität
- Angreifbarkeit von Daten
- Entfesselnde Kommunikation
- Internationale Rechtssicherheit
- Interessensgegensätze (z.B. Manipulation von Kindern durch Werbung)
- Herr Robert Bibeau aus Quebec Kanada ist auf die Problematik der Austauschbarkeit von Bildungsmaterial eingegangen. Er plädiert für ein gemeinsames Metaformat, damit man entsprechende Ressourcen auch findet. Dieses Format muss durch einen Standard definiert werden und durch entsprechende Portale unterstützt werden. Das Rad soll nicht über neu erfunden werden! Die fehlenden Standards waren auch Thema einer Plenumsdiskussion. Mit entsprechenden Standards könnte die Arbeit auch besser verteilt werden und damit Geld wirkungsvoller eingesetzt werden.
- Herr Francis Maro HEP Tessin hat etwas über die ICT-Ausbildung der Lehrer im Kanton Tessin erzählt. Wiederum habe ich festgestellt, dass primär auf die Anwendung von Werkzeugen, anstelle von gewissen Grundlagen und Konzepten geachtet wird. Für Letzteres fehle ganz einfach die Zeit.
- Andreas Matter (Primarlehrer) und Silvie Spiess (Pädagogische Hochschule in Zürich) haben gezeigt wie einfach ein Podcast erstellt werden kann. Dabei haben sie das Projekt “Zoohren auf!” vorgestellt - Podcasting mit 3. Klässlern!
Insgesamt war die Fachtagung sehr interessant und vielseitig. Und falls man es schafft, die vielen Projekte zu koordinieren, aufeinander abzustimmen, voneinander zu profitieren und noch dazu ein entsprechendes Verzeichnis und Standards schafft, wird das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Realität um einiges kleiner. Viele innovative Projekte sind sogar schon etwas weiter als der Anspruch
. Doch einige hinken leider auch ziemlich hinten nach…
Wichtig ist es die Augen nicht vor der Realität zu verschliessen und die Technologie sinnvoll und effizient mit in den Unterricht mit einzubeziehen. Lehrkräfte müssen ein sehr gutes Verständnis haben, mit welchen Technologien sich die Schüler heute im Alltag laufend auseinander setzen und in welchem Umfeld sie sich in Zukunft im Berufsleben zurecht finden müssen.
Liste von e-Learning Blogs |
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| September 20th, 2006 by Ivo Bättig | |
Jochen Robens (Senior Consultant aus Deutschland) hat eine Liste von e-Learning Blogs im deutschsprachigen Raum zusammengestellt. Neben e-Learning befinden sich darunter auch Blogs zum Thema Weiterbildung, Medienpädagogik und Kompetenzentwicklung. Wer sich also intensiv mit diesen Themen beschäftigen will, findet dort genügend Material für mehrere Stunden, Wochen, Monate…












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