Praktikum bei GenevaLogic |
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| July 6th, 2007 by Marlen Rikli | |
Heute ist der letzte Tag des Praktikums bei GenevaLogic. Mit einem weinenden und einem lachendem Auge werde ich GenevaLogic verlassen. Zum Eine freue ich mich natürlich auf meine Sommerferien. Zum Anderen werde ich die diversen Tätigkeiten und Aufgaben, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vermissen.
Es war toll, drei Wochen nicht in der Schule, sondern in einem Büro zu verbringen. Am meisten gefielen mir die spontanen Einsätze wie z.B. der Besuch der chinesischen Botschaft etc. Aber auch die restlichen Tätigkeiten fand ich sehr spannend und interessant. Zum ersten Mal konnte ich meine theoretischen Kenntnisse und Fähigkeiten umsetzen. Am Anfang war dies jedoch sehr schwierig, denn ich hatte so gut wie keine Ahnung von den Aufgaben im Büro. Doch es ging immer besser!
Nach den Sommerferien trete ich mein letztes Ausbildungsjahr an der Wirtschaftsmittelschule Bern an. Danach muss ich mich entscheiden, welche berufliche Laufbahn ich einschlagen werde. Dieses Praktikum hat mir gezeigt, welche Vor- und Nachteile das Bürowesen hat.
Nun möchte ich mich ganz herzlich bei GenevaLogic bedanken. Ich wünsche allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alles Gute!
Praktikum bei GenevaLogic |
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| July 4th, 2007 by Marlen Rikli | |
Nun bin ich in der Mitte der letzten Praktikumswoche bei Genevalogic. Bereits am Freitagmorgen trete ich zum letzten Mal ins Büro ein. Während dem Praktikum habe ich viele Erfahrungen und Eindrücke gesammelt. Bereits jetzt mache ich mir Gedanken, welche berufliche Laufbahn ich im Sommer 08 einschlagen werde.
Ende der zweiten Praktikumswoche hatte ich ein Praktikumsgespräch mit einem Mitarbeiter, der in dieser Woche nicht Anwesend ist. In diesem Gespräch haben wir unsere Erfahrungen und Eindrücke ausgetauscht und zuletzt erhielt ich einen Pointer, was mich sehr gefreut hat. Noch einmal ein grosses Dankeschön.
In der dritten Woche bereitete ich ein Paket vor. Ausserdem passte ich Word vorlagen an, erfasste Bewerberinnen und Bewerber, legte Absenzen ab etc.
Praktikum bei GenevaLogic |
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| June 27th, 2007 by Marlen Rikli | |
Schon bald nähert sich auch meine zweite Praktikumswoche dem Ende zu. Doch bevor die Woche zu Ende ist, schreibe ich noch einmal einen Blog, um euch einen Einblick in meine zweite Praktikumswoche zu geben.
Auch in der zweiten Woche kam viel neues auf mich zu, wie z.B. Protokoll schreiben, Zahlungen machen, Bewerber und Bewerberinnen erfassen, ein Auslandspaket mit Frachtbrief abfertigen etc. Um die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu motivieren, beschriften wir Säulen, die den Jahresumsatz von GenevaLogic visualisieren. Eine Mitarbeiterin und ich erhielten den Auftrag, diese Säulen zu gestalten.
Praktikum bei GenevaLogic |
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| June 22nd, 2007 by Marlen Rikli | |
Im zweiten Ausbildungsjahr der Wirtschaftsmittelschule Bern haben alle Schüler/innen die Möglichkeit, ein dreiwöchiges Büropraktikum zu absolvieren. GenevaLogic ermöglichte mir die Möglichkeit und bot mir ein Praktikum an.
Ich erhielt den Auftrag, regelmässig über meine Eindrücke und Erfahrungen zu berichten, welchem ich erst jetzt nachkommen konnte.
Die erste Woche hat mir sehr gefallen. Ich konnte diverse Arbeiten, wie z.B. das Inventar oder die Auswertung eines Fragebogens erledigen. Bei jeder Tätigkeit wurde ich zuerst eingeführt, danach konnte ich selbstständig arbeiten.
Am Donnerstag wurde meine Flexibilität getestet. Ich musste für einen Mitarbeiter auf die chinesische Botschaft gehen, weil dort sein Visum auf ihn wartete. Also machte ich mich auf den Weg nach Bern. Mit kurzer Hose und T-Shirt wartete ich in Langenthal auf den Zug. Doch nicht nur der Zug traf in Langenthal ein, sondern auch riesige, schwarze Wolken. Als ich in Bern ankam, regnete es in Strömen. Das nächste Ziel war die chinesische Botschaft, welche ich dann mit schweren und nassen Kleidern erreichte. Ohne grosse Konversationen bezahlte ich das Visum und ging wieder Richtung Langenthal. Im Zug kam plötzlich die Ansage, dass die Zugstrecke für weiteres gesperrt wird und wir einen Ersatzbus nach Langenthal nehmen müssen. Im Ersatzbus hatte es keinen Sitzplatz mehr, deshalb musste ich während der Strecke Burgdorf - Herzogenbuchsee einfach stehen. Erschöpft kam ich zu Hause an, zog mir warme Kleider an und ging ins Büro.
Die erste Woche neigt sich dem Ende zu. Mal sehen, was mich nächste Woche alles erwarten wird.












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