GenevaLogic unterstützt Steffi Ledermann |
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| August 29th, 2006 by Peter Schüpbach | |
Ich freue mich, dass ich hier exklusiv mitteilen kann, dass wir die Triathletin Steffi Ledermann offiziell unterstützen.
Stephanie Ledermann ist Lehrerin an der Sekundarschule Kleindietwil und dazu Triathletin und hat sich anlässlich des Ironman Zürich für den wichtigsten Triathlon Wettkampf überhaupt qualifiziert: Den Ironman Hawaii.
Für dieses tolle Projekt unterstützen wir Steffi finanziell und natürlich auch moralisch. Wir freuen uns, dass GenevaLogic als einer der Hauptsponsoren ein solch mutiges und engagiertes Projekt unterstützen darf. Wir wollen mit unserem Engagement ausdrücken, dass wir als junges und engagiertes Unternehmen sportliche Leistungen gut finden und fördern wollen. Zudem unterstützen wir eine junge Lehrerin, die sich für neue Medien und Technologien genau so offen zeigt, wie sie engagiert trainiert, um schier unmenschliche Leistungen zu erzielen.
Steffi wird hier in unserem GenevaLogic Blog regelmässig über ihr Training und ihre Bildungserlebnisse als junge Lehrerin blogen. Wir freuen uns schon ganz besonders auf ihre Beiträge.
Übrigens: der Ironman Hawaii findet am 21.10.2006 statt - also nicht mehr lange hin. In diesem Sinne wünschen wir alle hier Steffi viele gute und unfallfreie Trainingseinheiten in der wichtigen Vorbereitungsphase auf den Wettkampf.
Steckbrief:
Name:
Stephanie (Steffi) Ledermann
Geburtsdatum:
08.02.1982
Wohnort:
Langenthal
Beruf:
Sekundarlehrerin Sport/Naturkunde
Zivilstand:
In festen Händen
Bestes Resultat:
Triathlon Zürich/Ironman Switzerland
11 Std. 11 Min. 29 Sek. !!! Sie gewann damit in ihrer Altersgruppe
Martin Velasco - neues Mitglied im Verwaltungsrat |
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| August 17th, 2006 by Peter Schüpbach | |
Ich habe die grosse Freude hier mitzuteilen, dass wir Martin Velasco für unseren Verwaltungsrat gewinnen konnten. Er wird anlässlich der nächsten ausserordentlichen Generalversammlung im September zur Wahl vorgeschlagen. Martin Velasco ist Gründer und Chairman von SpeedLingua. Mit seinem Unternehmen haben wir ja eine tolle Partnerschaft für den Vertrieb seiner Produkte im deutschsprachigen Raum aufgebaut. Anlässlich dieser Partnschaft haben wir gemerkt, dass sowohl die Strategie der beiden Unternehmen wie auch die Chemie zwischen uns sehr gut stimmt und wir gemeinsam von den beidseitigen Erfahrungen enorm profitieren können.
Martin Velasco ist ein Unternehmer mit umfangreicher Erfahrung in den Bereichen Elektronik, Medizin und Biotechnologie.
Im Artikel „The Stars of Europe“ in der Business-Week-Ausgabe vom Juni 2000 wurde er zu einem der führenden Persönlichkeiten an der Spitze des Wandels in Europa gewählt. Zudem wurde Velasco von der europäischen Ausgabe des Wall Street Journal im Juni 1999 als führender „Business Angel“ bezeichnet. Im März 2004 wurde er von ASBAN und der Bilanz zum „Business Angel of the year 2004“ gewählt.
Martin Velasco ist im Verwaltungsrat/Beirat von mehreren Hightech-Start-ups tätig – unter anderem als CEO und Verwaltungsratspräsident bei Speedlingua SA (http://www.speedlingua.com/), als Mitglied des Verwaltungsrats bei der von ihm mitbegründeten Firma Sumerian Networks (http://www.sumeriannetworks.com/), als Verwaltungsratspräsident bei der ACImmune (http://www.acimmune.com/), und als Mitglied des Verwaltungsrats bei der Mediabolic (http://www.mediabolic.com/).
Martin Velasco ist Gründer und Stiftungsratspräsident der Infantia Foundation (http://www.infantia.org/), einer gemeinnützigen Institution, die Kindern in Entwicklungsländern hilft. Er ist Mitglied des Exekutivkomitees von BlueOrchard (www.blueorchard.com), einer führenden Beratungsfirma im Bereich Mikrofinanz-Investitionen.
Martin: Herzlich Willkommen an Bord von GenevaLogic.
Bildung ist der Schlüssel zur Informationsgesellschaft - wie wahr! |
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| August 16th, 2006 by Peter Schüpbach | |
“Alle sollen Zugang zum Breitband-Internet erhalten und befähigt werden, es sinnvoll zu nutzen. Bildung ist ein Schlüsselfaktor für einen sinnvollen Umgang mit dem Internet!” schreibt Dr. Hanna Muralt Müller in ihrem bericht in der neusten Ausgabe vom Netzguide “E-Government”. Ein sehr guter Artikel der aufzeigt, wie wichtig eigentlich Technologie in der Bildung sein sollte. Aber wie oft hinkt die Realität den Wünschen und Visionen von Politik und Staat weit hinter her.
Laut Muralt misst der Bundesrat in der Strategie für eine Informationsgesellschaft auch der Bildung einen sehr hohen Stellenwert bei. Alle sollen befähigt werden diese Technologien zu nutzen. Die Kompetenzen des Bundes jedoch seien durch das föderalistische Bildungswesen stark beschränkt. Deshalb wohl sind E-Health und E-Government viel höher in der Prioritätenstufe angesetzt. Dort kann der Bund selbst eine Vorreiterrolle einnehmen. Die Bildung, einmal mehr durch Föderalismus in den Hintergrund gedrängt? Dies wäre fatal, denn der Grundstoff “Brain” ist einer der wenigen “Bodenschätze”, die die Schweiz besitzt. Wir alle sollten deshalb mehr von der Schule bezüglich Innovation und Veränderung hinsichtlich der Investitionen im Bereich Technologie fordern.
Technologie in der Schule heisst für mich:
- Tagtäglicher Einsatz von Computer-basiertem Lernen
- Anpassung des Schulstoffs - Miteinbezug von Internet in den täglichen Schulstoff
- Fortbildung der LehrerInnen ind er Nutzung neuer Medien und Technologie generell
- Kommunikation mit Schülern, Lehrern und Eltern mittels neuer Medien - Einsatz von schulübergreifenden Plattformen
- In Zukunft: testen von neuen Schulmethoden wie 1:1 Computing
Dies sind nur einige der Ziele, die eigentlich in die Strategie jeder Schule, Erziehungsdirektion und Bundesstelle passen sollten. Aber machen wir uns nichts vor - es sind enorme Anstrengungen notwendig:
- Von der Schule: Die neuen Technologien anzupacken und initiativ und mit viel Mut anzugehen. Projekte zu lancieren und auch neue Wege in der Finanzierung zu beschreiten: Stichwort Sponsoring.
- Von den LehrerInnen: Vorurteilsfreie Öffnung hinsichtlich des Gebrauchs der neuen Technologien vom Kindergarten bis hin zu Erwachsenenbildung. Mutiges Vorangehen auch bezüglich Kommunikation mit Schülern und Eltern mittels neuen Medien.
- Von den politischen Behörden: Engagement bei der Unterstützung der Schulen auch wenn es politisch nicht so profilierend wirkt! Auch bei den erforderlichen finanziellen Mitteln müssen neue Wege beschritten werden.
- Von den Eltern: Unterstützung der Schulen und insbesondere der Lehrer in der Umsetzung der neuen Projekte. Aber auch das konstruktive Fordern von neuen Methoden und neuen Lernformen, sowie den Einsatz neuer Medien und Technologien.
Wir versuchen bei GenevaLogic eine Art Musterschule-Stadt aufzubauen. Mal schauen, was wir da alles erleben werden.
Mehr zu diesem Thema hier - weil Bildung nicht nur für die GenevaLogic wichtig ist, sondern aus meiner Sicht auch der Schlüssel zur Informationsgesellschaft und zu Wohlstand insgesamt ist!
Geschichtliches - Internet in der Schule anno dazumal |
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| August 14th, 2006 by Peter Schüpbach | |
Ich habe per Zufall folgenden Artikel der NZZ Format gefunden. Ist doch ganz lustig mal zu sehen, wie Wolfgang Frei damals die Schweizer Schulen in Bezug auf Internet dargestellt hat. Auch interessant die Thesen, die er aufgestellt hat. Und was hat sich zu der damaligen Sicht geändert? Wie haben die Schulen, Lehrer und die Erziehungsdirektoren reagiert? Wie haben Sie die grosse Herausforderung Technologie in der Schule gemeistert? Ein Fazit 10 Jahre danach wäre sehr interessant. Ich werde Herr Frei mal nachfragen - ob er dazu einen Bericht verfassen könnte.
Hier ist der ganze Bericht von Wolfgang Frei vom 19.5.1997
PC für alle im Schweizer Klassenzimmer |
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| August 12th, 2006 by Peter Schüpbach | |
Laut des Wochenmagazins “Facts” soll ein geheimes internes CVP Papier bis 2015 Computer für alle Schüler und alle Schulen ans Internet fordern. Dies ist eine löbliche Botschaft und ein gut gemeintes Unterfangen. Wenn man bedenkt wie wenig die Technologie in der Schule nach wie vor ein Thema ist, so muss dieses Unterfangen geradezu als revolutionär betrachtet werden.
Der Rückstand in Bezug auf Technologie in der Schule wächst laufend an. Heute geben wir uns hierzulande zufrieden, wenn jedes Klassenzimmer einen alten PC herumstehen hat. Flächendeckender Einsatz von Kommunikation und PC-Technologie ist nach wie vor weit entfernt. Da muss sehr viel mehr geschehen als nur “Schulen ans Netz”. Wir werden versuchen, den Prozess zu beschleunigen, in dem wir eine “Muster-Schule” voll ausrüsten wollen. Dort sollen neuste Bildungsformen Technologie basierend getestet und ausprobiert werden können. Wir hoffen damit ein Zeichen setzen zu können, dass die Schweiz in Sachen Technologie in der Schule nicht das definitive Nachsehen hat.












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