Computer und Leistungen der SchülerInnen |
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| June 27th, 2007 by Kathrin Balmer | |
Nachdem die SonntagsZeitung in einem recht provokativen Artikel geschrieben hat, dass Computer in Schulen eigentlich nur viel Geld kosten und nichts bringen, wird in der Blogospähre rege darüber diskutiert, z.B. auf Beats Blog oder auf Jakobs Blog.
Den Argumenten von Kurt Jakob, Beat Döbeli Honegger, Marc Pilloud und anderen Kommentatoren gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Es wäre unsinnig, wenn man in der Schweiz auf Grund von einigen US-Amerikanischen Studien die Computer aus den Schulen verbannen würde. Man würde damit einzig die digitale Kluft in der Gesellschaft noch vergrössern.
GenevaLogic auf der Bildungsmesse in Köln 27.2.-3.3.2007 |
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| March 9th, 2007 by Alexander von Preyss | |
In diesem Jahr präsentierte sich die GenevaLogic AG aus Langenthal zum ersten Mal unter eigenem Namen
auf der Bildungsmesse in Köln. In Halle 6 Stand D60/61 wurde die neueste Version des Klassenraummanagement Software Vision präsentiert.
Zunehmend Interesse und Bedeutung finden die vielfältigen Möglichkeiten didaktisch in einer IT Umgebung zu arbeiten. Mit ca 7000 Besuchern auf dem Stand und einer Vielzahl von Präsentationen, Beratungen und Gesprächen, haben wir unseren Kunden einen Ausblick auf die pädagogische Arbeit im computergestützten Unterricht aufzeigen können.
Die Stimmung und Bewertung der Messe, verlief wie im folgenden aufgezeigt durchwegs positiv.
Anbei finden Sie Auszüge aus der Schlussbewertung von Michael Steiner, Pressesprecher der Koelnmesse
vom 3.3.2007 erschienen auf www.bildungsklick.de
Bestes Ergebnis seit Bestehen der didacta
Aussteller geben der Messe sehr gute Noten
Bildungsmesse verzeichnet enormen Ausstellerzuspruch - Steigerung der Internationalität
Einhelliges Lob für die herausragende Qualität des Vortrags- und Rahmenprogramms
Neues Messegelände und Congress-Centrum begeisterte die Besucher
Mit einem exzellenten Ergebnis für die beteiligten 776 Anbieter* aus 21 Ländern schloss die didacta - die Bildungsmesse - nach fünf turbulenten Messetagen am 3. März 2007 in Köln ihre Pforten. Ein enormes Besucherinteresse sorgte für volle Hallen und einen starken Besucherandrang an den Ständen. Einschließlich vorsichtiger Schätzungen für den letzten Messetag wurden mehr als 95.800 Besucher* registriert. Das sind 42 Prozent mehr im Vergleich zur didacta 2006 in Hannover und übertrifft das Ergebnis der letzten Kölner didacta nochmals um rund 2 Prozent. Damit ist die Bildungsmesse 2007 in Köln die erfolgreichste Veranstaltung seit Bestehen der didacta. Doch nicht nur die Zahl der Besucher hat Ausstellern und Organisatoren Anlass zur Freude gegeben, auch die Qualität des Fachpublikums wurde von den Unternehmen übereinstimmend gelobt. Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH, äußerte sich dementsprechend sehr zufrieden über den Messeverlauf: “Die didacta 2007 hat sich die Note “Sehr gut” wirklich verdient. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Die ausgezeichnete Besucherresonanz, die deutliche Steigerung der Internationalität auf Ausstellerseite und die große mediale Außenwirkung der Veranstaltung belegen deutlich, dass das Thema Bildung in Köln hervorragend aufgehoben ist. Die Messe hat der Branche inhaltliche Impulse gebracht und ihr einen hohen Aufmerksamkeitswert in der öffentlichen Wahrnehmung beschert.”
Auch die ideellen Trägerverbände der didacta, der Didacta Verband e.V., Darmstadt, und der VdS Bildungsmedien e.V., Frankfurt/Main, zeigten sich mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Bildungsmesse 2007 in Köln. Reinhard Koslitz, Geschäftsführer des Didacta Verbandes, sieht die Erwartungen der Bildungswirtschaft an die didacta voll und ganz erfüllt: “Die Besucherzahlen und die Qualität des Publikums haben sich über die gesamte Woche hinweg sehr positiv entwickelt”. Koslitz betonte den Wunsch der Verbände, “dass die Reformen, die jetzt politisch begonnen haben, nun auch von den politischen Entscheidungsträgern finanziell mitgetragen werden”.
Auch Andreas Baer, Geschäftsführer des VdS Bildungsmedien, zeigte sich mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden: “Der Zeitpunkt für die didacta in Köln war vor dem Hintergrund der aktuellen Bildungsreformen in Nordrhein-Westfalen der richtige. Die Bildungsverlage sind allesamt sehr zufrieden mit der didacta 2007 in Köln. Die Lehrer - besonders auffällig ist hierbei der sehr große Anteil der jungen Pädagogengeneration - sind mit einem großen Informationsbedarf angereist. Die Politik muss nun angemessene Budgets bereitstellen, damit die Reformen auch tatsächlich mit neuen Bildungsmedien umgesetzt werden können. Der Bedarf in den Schulen ist riesengroß”. Einig waren sich beide Verbandsvertreter in ihrer Einschätzung des Vortrags- und Rahmenprogramms. Dies sei von einer enormen inhaltlichen Bandbreite und einer exzellenten Qualität geprägt gewesen.
Hochwertiges Rahmenprogrammangebot
Mit über 1.500 Veranstaltungen im Rahmenprogramm war die didacta 2007 gleichzeitig Europas führender Bildungskongress und größte pädagogische Fortbildungsveranstaltung. Hochkarätige Bildungsexperten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sorgten in vollen Seminaren und Foren für inhaltlich anspruchsvolle Diskussionen. Das Themenspektrum war breit gefächert. Vor allem Fragen zur frühkindlichen Bildung, Lernförderung im Kindergarten, Ganztagsschule und dem bevorstehenden Zentralabitur in Nordrhein-Westfalen und den damit verbundenen neuen Schulbüchern und Unterrichtsmedien stießen bei den Besuchern auf großes Interesse. Gleiches gilt für die Herausforderungen, denen sich die Hochschulen in punkto Studierendenauswahl gegenüber sehen sowie den Fragen nach dem Einsatz neuer Medien in der beruflichen, schulischen und privaten Aus- und Weiterbildung. Auch hier war der Informationsbedarf des Publikums groß.
Den Besuchern bot sich in Köln ein umfassendes Spektrum für Lehren und Lernen in Theorie und Praxis in allen Bildungs-, Weiterbildungs- und Erziehungseinrichtungen. Im Vordergrund der Nachfrage standen neue Schulbücher und CD-Roms, elektronische Lehr- und Lernsoftware, vernetzte Präsentationstechnik und Ausstattungstechnik für Schulungs- und Tagungsräume sowie neue Partnerschaftskonzepte für Schulen und Hochschulen. Auf großes Interesse stießen auch die Angebote für Einrichtungen und Ausstattungen in Kindergärten und Kindertagesstätten.
Neues Messegelände erntete viel Lob
Sehr gut aufgenommen wurden zudem die Fascilitäten des neuen Messegeländes. Karl Slipek, Geschäftsführer des Ernst Klett Verlages, war nicht nur von der Atmosphäre begeistert: “Die neuen Messehallen mit dem Boulevard sind einfach wunderbar. Sie sind hell, freundlich und damit einladend. Das gilt nicht nur für die Ausstellungsflächen, sondern auch für den Bereich der Logistik.” So oder ähnlich äußerten sich viele Aussteller und Besucher des Kölner Messegeländes.
Mit einem Fachbesucheranteil von 96,9 Prozent war die größte Bildungsmesse Europas auch im Jahr 2007 die zentrale Informations- und Weiterbildungsplattform für Pädagogen, Lehrer, Erzieher, Ausbilder und Trainer. Rund 36 Prozent der Besucher kamen aus dem allgemein bildenden Schulwesen, 16 Prozent kamen aus Vorschule und Kindergarten,10 Prozent aus dem beruflichen Schulwesen, 8 Prozent aus Dienstleistung, Beratung, Schulung und Weiterbildung sowie 6 Prozent aus Wirtschaft und Verwaltung. Für die hohe Qualität der Besucher spricht besonders, dass rund 77 Prozent nach eigenen Aussagen an Beschaffungsentscheidungen in ihren Bildungseinrichtungen, Organisationen und Unternehmen beteiligt sind. 82 Prozent der Fachbesucher zeigten sich zudem mit dem Angebot der didacta zufrieden oder sehr zufrieden.
Die Angebotsbereiche in der Übersicht
Dichtes Gedränge herrschte in der Halle 7, in der sich Erzieherinnen, Pädagogen, Vertreter von Kommunen, aber auch Eltern und Kinder über die neuesten Angebote an neuen Spielen, Büchern, Einrichtungen und Ausstattungen für Kindergärten, Kindertagestätten und Spielplatzgeräte informierten. Im Vordergrund der Nachfrage standen neue Materialien und Konzepte zur Lernförderung, die von zahlreichen Ausstellern in kindlich ansprechender Form angeboten wurden. Die Stimmung an den Ständen war durchweg positiv.
Kindergarten - Angebotsbereich mit steigender Bedeutung
Im Bereich Kindergarten hat sich die didacta endgültig als die wichtigste Fortbildungsveranstaltung für Erzieherinnen und Erzieher erwiesen. Zentrales Thema in diesem Bereich war die Bedeutung von Kinder- und Familienzentren für die Weiterentwicklung von Tageseinrichtungen für Kinder. Als regelrechte Besuchermagneten in diesem Angebotsbereich erwiesen sich die Sonderschauen “Bildung ist mehr als Schule”, die herausragende Beispiele von Familienzentren vorstellte und “Übergänge und Zusammenhänge”, die die Thematik der Übergänge vom Kindergarten in die Schule beziehungsweise von der Schule in die weiteren Ausbildungen thematisierte.
Großer Besucherandrang im Bereich Schule/Hochschule
Sehr groß war auch der Besucherandrang im Angebotsbereich Schule/Hochschule. An den Ständen der großen Verlage, die - auch vor dem Hintergrund der erstmals in NRW durchzuführenden zentralen Abiturprüfungen - allesamt mit interessanten neuen Lehr- und Lernbüchern in Print- und elektronischer Form aufwarteten, waren die Stände überdurchschnittlich gut besucht.
Martin Seeborn, Leiter Schulkommunikation beim Bibliografisches Institut & F.A. Brockhaus AG; Duden Verlag, verzeichnete auch für den Grundschulbereich eine starke Nachfrage: “Unsere präsentierten Produkte zu Grundschule und gymnasialer Oberstufe kamen sehr gut an und wir haben gerade im Schwerpunkt Grundschule mehr verkauft als erwartet.” Insgesamt äußerte er sich sehr positiv zum Messeverlauf: “Für uns hat die Messe einen sehr positiven Verlauf genommen. Die Besucherzahlen haben tatsächlich unsere Erwartungen übertroffen. Das Fachpublikum war sehr zahlreich vertreten und wir konnten sowohl unsere Zielgruppen wie auch Schnittstellen und Multiplikatoren erreichen.” Ähnlich positiv waren die Erfahrungen an den Ständen der Anbieter von Hardware und Software für den vernetzten Unterricht. Laptops, elektronische Wörterbücher, Videotechnik, vernetzte Präsentationstechnik und Partnerschaftsmodelle mit Schulen und Verwaltungen standen im Vordergrund des Interesses.
Das hohe Informationsbedürfnis der Pädagogen dokumentierte sich auch in gut besuchten Foren und Vortragsrunden des Rahmenprogramms. Von der erfolgreichen Vorbereitung auf die neue zentrale Abiturprüfung, über Förderprogramme zur Behebung von Lernschwächen bis hin zur Präsentation neuer Unterrichtswerke und Lernmedien ging es um neue Produkte und Konzepte, die dazu angetan sind, den Unterricht zu verbessern. Vor allem bei den hochkarätig besetzten Foren mit Bildungspolitikern und prominenten Vertretern aus Bildung und Medien drängten sich die Besucher.
Besucherzuspruch im Bereich Ausbildung/Qualifikation gestiegen
Glückliche Gesichter gab es auch bei den Ausstellern im Bereich Ausbildung/Qualifikation: Sie konnten durchweg einen sehr guten Besucherzuspruch verzeichnen, der zum Teil höher lag als in den Vorjahren. Dies bestätigt auch Michael Putz, Geschäftsführer der Firmengruppe Waldner: “Wir konnten deutlich mehr Fachpublikum an unserem Stand begrüßen und sind mit der Messe sehr zufrieden. Wir verzeichnen mehr Kaufanfragen und es ist spürbar, dass die Menschen bereit sind, in Bildung zu investieren”.
Sehr positiv war auch die Resonanz im Forum “Ausbildung und Qualifikation”, das vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), organisiert wurde. Ein weiteres Highlight im Angebotsbereich “Ausbildung und Qualifikation” der didacta 2007 war die Fachtagung “Neue Medien in der Berufsbildung”, die ihren Schwerpunkt auf neue Lern- und Medienkonzepte in der Berufsbildung legt und die auf ein großes Interesse des Fachpublikums stieß. Höhere Teilnehmerzahlen und gezieltes Interesse an den aktuellen Ausbildungsthemen dokumentieren die wachsende Bedeutung des Ausbildungsbereichs innerhalb der Bildungsmesse. Angesichts der schwierigen Arbeitsplatz- und Ausbildungssituation standen Lösungsansätze und Konzepte zur Verbesserung der Situation im Mittelpunkt des Interesses.
Weiterbildung/Beratung: Gute Stimmung der Branche war spürbar
Einen sehr guten Besucherzuspruch erfuhren auch die Anbieter im Bereich Weiterbildung/Beratung. Ausstattungen und Einrichtungen von Schulungs- und Seminarräumen, innovative Präsentations- und Projektionstechnik standen ebenso im Fokus des Interesses wie neue Schulungs- und Trainingskonzepte, die hier präsentiert wurden. An allen fünf Messetagen gewährten auf dem regelmäßig sehr guten besuchten Forum Weiterbildung kompetente Experten interessante Einblicke in die neuen Strategien der Branche und zeigten die zukünftigen Anforderungen an die Weiterbildner auf.
Bernhard Siegfried Laukamp, Vizepräsident des Dachverbandes der Weiterbildungsorganisationen DVWO und Leiter Trainertreffen Deutschland, zog ein ausgesprochen positives Fazit nach den fünf Messetagen: “Wir hatten an allen Tagen eine sehr hohe Frequenz am Stand und konnten qualitativ hochwertige Gespräche führen und zahlreiche neue Mitglieder - auch aus dem Ausland - gewinnen”. Auch Birgit Ristau, Leiterin der Bundesgeschäftsstelle des BDVT, verzeichnete eine starke Nachfrage des hochwertigen Fachpublikums: “Die gute Stimmung der Branche war deutlich spürbar. Auffällig war die sehr gezielte Nachfrage unserer Gäste, die auch unsere neuen Produkte vermehrt wahrgenommen haben.”
Auf großes Interesse stieß auch die zweitägige Fachtagung “Professional E-Learning und Ageing Workforce”, die sich mit der Integration digitaler Techniken für die Weiterbildung und der Förderung älterer Arbeitnehmer befasste. Diese und weitere Angebote belegten deutlich die immer stärkere Bedeutung der beruflichen und privaten Weiterbildung und unterstreichen die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens.
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Bildungspolitische Entscheidungen |
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| January 25th, 2007 by Kathrin Balmer | |
Heute Morgen wurden in den Nachrichten auf Radio DRS gleich zwei bildungspolitische Themen angesprochen: der Bildungsrahmenkredit des Bundes und das HarmoS-Konkordat.
In seiner Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2008-2011 fordert der Bundesrat nun eine durchschnittliche Erhöhung der Ausgaben um 6%. Diese Erhöhung wird von einigen immer noch als zu tief kritisiert, da die Zunahme der Studierenden und der Ausbau bei den Fachhochschulen einen grossen Teil des zusätzlichen Geldes gleich wieder wegfrisst. Andere sind mit der Erhöhung zufrieden, betonen aber, dass diese Erhöung dann auch tatsächlich ausbezahlt werden muss und nicht wieder neuerlichen Sparrunden zum Opfer fallen darf.
Bezüglich der Harmonisierung der Volksschule mit dem HarmoS-Konkordat herrscht hingegen grosse Einigkeit. Die EDK hat bekannt geben können, dass HarmoS in der Vernehmlassung auf breite Unterstützung der Kantone, Eltern, Lehrerschaft und Organisationen der Arbeitswelt stösst.
Mehr Infos aus der Webseite der EDK und auf der News-Seite des Bundes, oder auf dem Schweizerischen Bildungsserver.
Ablehnung der Fremdspracheninitiative in Zürich |
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| November 27th, 2006 by Kathrin Balmer | |
Gestern hat der Kanton Zürich als 4. Deutschschweizer Kanton über eine Volksinitiative abgestimmt, die für nur eine Fremdsprache an der Primarschule eintrat. Das Zürcher Stimmvolk hat dabei die Initiative mit einer erstaunlich klaren Mehrheit von über 58% abgelehnt. Isabelle Chassot, Präsidentin der Erziehungsdirektorenkonferenz EDK, zeigte sich erfreut und sieht die Bemühungen um eine Harmonisierung des Fremdsprachenunterrichts bestätigt. Die Ablehnung der Initiative wird auch von vielen PolitikerInnen als Votum für das Französisch und für den nationalen Zusammenhalt gewertet, so zum Beispiel von Bundesrat Pascal Couchepin, wie der Tages-Anzeiger berichtet. Einig sind sich Politik und Medien, dass der Entscheid im grössten Schweizer Kanton Signalwirkung hat: so schreibt die Berner Zeitung “nach dem Zürcher Votum für zwei Fremdsprachen an der Primarschule sind die Weichen wohl schweizweit definitiv gestellt.”
Der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband ZLV, der Stimmfreigabe beschlossen hatte, schreibt in einer Medienmitteilung, man werde “den Entscheid der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für zwei Fremdsprachen an der Primarschule” akzeptieren und “fordert, dass die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung gestellt” würden.
Bildungspolitik (Fortsetzung) |
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| November 20th, 2006 by Kathrin Balmer | |
Zur Zeit ist in der Schweizer Politik einiges in Bewegung, was Bildung und Technologie betrifft.
Einerseits hat der Bundesrat Ende Oktober beschlossen, die den Rahmenkredit für Bildung, Forschung und Innovation nun doch um 6 statt 4,5% jährlich zu erhöhen. Wir haben in unserem Blog schon mehrmals über die Investitionen in die Bildung geschrieben und freuen uns natürlich über diese positive Entwicklung.
Andererseits hat die CVP kürzlich ein ICT-Forum geschaffen, ein „Netzwerk zum Zukunftsthema ICT“. Wir haben schon am 12. September darüber berichtet, dass die CVP dabei auch eine ganze Reihe von Massnahmen im Bildungsbereich vorschlägt.












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