Wir sagen Auf Wiedersehen |
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| March 26th, 2009 by Alexander von Preyss | |
Nach nunmehr zwei Jahren und zwei Monaten haben wir als unselbständige Niederlassung der GenevaLogic und später der Firma Netop die Aktivitäten im deutschen und österreichischen Markt restrukturiert und geleitet.
Nun ist diese Zeit zu Ende. Das Berliner Büro wird zum 31.3.2009 geschlossen.
Mit viel Engagement und Enthusiasmus haben wir unsere Aufgaben übernommen und konnten die Geschäftsjahre erfolgreich abschliessen.
An dieser Stelle möchte ich noch einmal ausdrücklich allen Mitarbeitern der GenevaLogic und Netop danken, die uns unterstützt haben den deutschen Markt aufzubauen und die Aktivitäten zu unterstützen.
Insbesondere möchte ich mich bedanken bei Maria Carballo-Bär, Daniel Lanz und Nicole Delacretaz für Ihre Unterstützung und Zusammenarbeit im Bereich Web und Marketing. Peter Hug für die Unterstützung in den Bereichen Händlertraining und Messeunterstützung, Philipp Draese und Claude Schwab für Ihre hervorragende Unterstützung im Support und Sonja Meier für Ihre Geduld im Bereich Finanzen und Sarah Stöckl Eggimann sowie Elena Nicolezza für den Bereich Operations.
Ein ganz besonderer Dank geht an unser Team in Berlin, ohne dessen Geduld, Engagement und Aushaltevermögen der Erfolg und die gute Zusammenarbeit keine Früchte getragen hätte.
Dank auch an unsere Distributoren, Handelspartner und Kunden.
Detaillierte Informationen zu den neuen Modalitäten im Bereich Vertrieb in Deutschland erhalten Sie über den offiziellen Partner und Kundennewsletter
Praktikum: Tag 15 (letzer Tag) |
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| July 4th, 2008 by Jannik Jundt | |
Tag 15, oder auch letzter Tag. Mein Betreibspraktikum hier bei Genevalogic AG ist zu Ende. Ich freue mich rieseig auf die Ferien und trotzdem ist es irgendwie komisch zu gehen, denn ich bin wirklich gerne hier gewesen. So langsam weiss ich, was wo ist, fühle mich integriert, kann zum Beispiel auch einen Tag selbstständig arbeiten. Sozusagen habe ich mich sehr gut eingelebt. Dies ging so rasch und so gut, weil die Leute die mich betreuten, sowie all die anderen Mitarbeiter sehr freundlich und stets zu meiner Seite waren als ich eine Frage hatte oder irgendwo gerade etwas nicht verstanden habe.
In den letzten 3 Wochen hatte ich einen sehr guten Einblick in einem “vorzeige Betrieb” erleben dürfen. Ich erledigte Arbeiten selbstständig, arbeitete mit Programmen, die ich vorher noch nicht kannte, habe viele neue Dinge gesehen und erlernt, wie zum Beispiel der ganze Aufbau eines Unternehmens mit Support, Buchhaltung, Marketing, Backoffice…
Ich möchte dem ganzen Unternehmen danken, zusätzlich noch einen speziellen Dank an Elena, Tom und Zedi aussprechen. Diese drei Personen waren die Hauptzuständigen für mich und auch die, die mich jeden Tag ertragen mussten
Na dann, auf nimmer wiederhören.
Wer weiss, man hört sich im Leben immer 2x. Falls ihr im Radio oder TV oder Zeitung etwas von einem “mOcK” hört oder lest, dann wisst ihr, der war 2008 Praktikant bei Genevalogic
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Praktikum: Tag 13 |
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| July 2nd, 2008 by Jannik Jundt | |
Morgen habe Ich Geburtstag. Klar freue ich mich darauf, Glückwünsche, Geschenke, irgendwelche Besuche von Bekannten, man ist im Mittelpunkt. Wenn ich sage, ich freue mich nicht. Klingt das nicht ein bisschen skurril? Okay, bleiben wir bei den Tatsachen, ich freue mich und es gibt whln nur wenige die sich nicht ein bisschen auf seinen Gebrutstag freuen.
Doch relativieren wir diesen “Geburtstag” mal. Eigentlich ist ein Geburtstag, nur ein Tag. Immer am gleichen Datum, logischerweise an einem anderen Wochentag. Na und. Ein Tag ist ein Tag, an einem Donnerstag muss man sich freinehmen wenn man will, man kriegt nicht frei, egal ob Arbeit, Schule, Kindergarten… Man wird auch nicht an diesem Einen Tag 1 Jahr älter. Man altert durchs ganze Jahr, also gibts körperlich & psychisch keinen Unterschied zwischen einem Tag vor und einem Tag nach dem Geburtstag. Sowieso. Wenn man jung ist, noch nicht alles darf wegen den Altersbegrenzungen und dergleichen, möchte man schon älter werden. Doch ist man mal ein bisschen älter, möchte man nicht mehr älter werden.Darum wieso sich freuen? Jetzt denken wir ganz präzise an den Geburtstag, ich meine damit die Geburt. Es gibt “einfache Geburten” und etwas “schwerere Geburten”, doch eigentlich ist jede Geburt - und all das was damit verbunden ist - anstrengend. Okay, an meine Geburt kann ich mich erhlichgesagt nicht mehr erinnern und an diese meines Bruder auch nicht wirklich. Dabei war ich auch noch nie und bis ich mal Vater werde, vergehen hoffentlich noch 2-3 Jahre
. Aber man weiss, oder man hat mal gehört, dass Geburten generell anstrengend sind. Auch für den Mann! Weil der Mann macht sich Sorgen um seine Frau und sein Kind, stresst sich, kann so gut wie nix helfen, obwohl er vielleicht möchte, muss das Genörgel seiner Frau ertragen, - weil Frauen wenn sie schwanger sind viel rumnörgeln- und trotzdem kann er nix machen. Ist die Frau im Spital muss er vielleicht noch etwas einkaufen gehen oder für sich kochen .. Okay heut zu Tage können Männer auch schon viele Dinge im Haushalt erledigen, es gibt trotzdem immer noch viele, die ohne Frau keine Ahnung hätten. Bei einem Erstgeborenen ist eh alles neu.. Ganz klar! Die Frau hat sicher den physisch härteren Teil, auch psychisch. Auch sie macht sich Sorgen und all das. Eigentlich möchte ich gar nicht weiter auf die eigentliche Geburt drauf eingehen. Ich möchte Ihnen nur klar machen, dass es sehr anstrengend ist. Klar ist man erfreut über die Geburt des Kindes, doch vorerst hat man genug von all dem. Also von wegen freuen, wenn man an all diese Schmerzen und Stress revenu passieren lässt?
:-) Sie dürfen mich jetzt nicht falsch verstehen, ich freue mich riesig auf meinen Geburtstag. Und für mich ist es nicht einfach nur ein Tag, aber ich bin jemand, der die “andere Seite” auch entdecken will. Jemand der bei den positiven Sachen auf eventuelle negativen Sachen findet, oder Fehler oder so. Das jetzt auch nicht falsch verstehen. Nicht, dass ich aus guten Dingen alles schlecht mache, sondern einfach auch die Hintergründe analysiere. So kann man - oder könnte man vielleicht aus schlechten Dingen gute Dinge machen. Wie beim Arbeiten.
Praktikum: Tag 11 |
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| June 30th, 2008 by Jannik Jundt | |
I Don’t Like Mondays, so heisst das wohl bekannteste Lied der Rockgruppe “The Boomtown Rats“. Inspiriert wurden sie durch den Ausspruch der 16-jährigen Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus dem Fenster ihres Schlafzimmers auf dem gegenüberliegenden Schulhof der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: „I don’t like Mondays. This livens up the day.“ (Ich mag keine Montage. Das belebt den Tag.) (Quelle Wikipedia die freie Enzyklopädie)
Ich möchte Ihnen jetzt keine Angst einjagen, nicht dass Sie denken, dass ich bei der nächsten Gelegenheit an einem Montag eine Waffe zücke und Leute umbringe. Dieses Lied mit diesem Hintergrund ist einmalig und sehr krass. Das war damals wohl ein Einzelfall. Doch dass viele Leute den Montag nicht mögen, wissen Sie bestimmt auch. Denn für die meisten fängt am Montag die Arbeitswoche, nach einem ausgelassenen Wochenende, wieder an. Und so wird der Montag für viele Leute ein “Hasstag”. Ausgenommen für solche, die Urlaub haben, am Montag frei haben, weil sie am Samstag arbeiten mussten oder man ein Worcoholic ist.
Auf jeden Fall mochte ich nicht so arbeiten. Ich erledigte meine Arbeiten zwar, hoffentlich auch korrekt, aber der Wille, der Enthusiasmus war bei mir in den letzten zwei Wochen sicher auch schon grösser als heute. Keine Ahnung wieso das so ist. Vielleicht, weil ich am Wochenende zu lange gefeirt habe und zu wenig Zeit hatte mich zu erholen. Oder vielleicht der Gedanke daran, dass ich diesen Betrieb bald wieder verlassen muss
. Oder vielleicht liegt es daran, dass ich jetzt schon weiss, dass ich eine stressige Woche, nebst der Arbeit vor mir habe. Ich muss noch verschiedene Dinge erledigen, habe schon bald Geburtstag
, bin zu einer Hochzeit eingeladen… Doch mit genügend Eifer und Kaffee kann man auch solche Situationen meistern.
Praktikum: Tag 10 |
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| June 27th, 2008 by Jannik Jundt | |
Mein Motto heute:
In der Kürze liegt die Würze. Kurze Nacht, kurzer Blog
Nach einem gelungenen Barbecue gestern Abend, ging es heute mit der Arbeit “gemächlich” weiter.
Wie jeden Morgen, handhabte ich die Downloads. Später gings ans Ordner archivieren. Eine typische Fliessarbeit. Am Nachmittag ging es für mich mit archivieren weiter. Dazu kann man sich auch Gedanken über andere Dinge machen, weil man nicht sehr viel überlegen muss. So kann man über Zitate, Sprüche, sonst einfach über Dinge nachdenken, oder man hat Einfälle, welche man sonst nicht hat.
Ich habe mir in dieser Zeit, während dem Archivieren, viele Dinge überlegt. Viele witzige Dinge, unmögliche Dinge. Man könnte schon fast von Träume sprechen. So kamen auch die typischen “Träume” wie zum Beispiel jemanden von einem Ort zu einem anderen Ort beamen, oder dass Menschen fliegen könnten und und und.
Schönes Wochenende!












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