Praktikum: Tag 7 |
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| June 24th, 2008 by Jannik Jundt | |
Das schöne Wetter hält seit dem Wochenende an. Man merkt es nicht nur draussen, wenn die Sonne jemanden verbrennt, sondern auch drinnen im Büro.
Keine Ahnung was mit der Klimaanlage los ist, aber irgendwie läuft diese nicht so wie sie sollte. Im Büro ist es auf jeden Fall zu warm. Trotzdem muss gearbeitet werden.
Ich versuchte mich abzulenken, nicht an diese Hitze zu denken, sondern an etwas kaltes, oder etwas was nicht mit Wärme zu tun hat. Keine Ahnung wieso, aber ich habe sofort ans Snowboarden gedacht. An all die schönen und weniger schönen Erinnerungen die ich in dieser Saison machen durfte. Zu den schönen gehören sicher, dass ich in dieser Saison verhältnismässig viel fahren konnte. In den letzten Jahren war ich die meiste Zeit vereltzt gewesen. Und das blöde an meinen Verletzungen war oder ist, dass ich die nicht beim Boarden sondern beim Handballspielen geholt habe. Natürlich gibts auch weniger schöne Momente, auch beim Snowbaorden. Wenn man zum Beispiel nur auf Kunstschnee fahren muss, oder gar kein Schnee auf der Piste liegt, oder jemand, der mit dir fährt sich die Schultern auskugelt… Obwohl es etwas albern klingt und sich alle Leute auf den Sommer freuen, wäre ich heute lieber Snowboarden gegangen. Vielleicht, weil ich den ganzen Nachmittag nur daran gedacht habe, oder weil letzte Mal als ich auf meinem Board stand schon zu lange her ist.
Das alles brachte trotzdem nichts, die Hitze konnte man einfach nicht ignorieren.
Heute arbeitete ich den ganzen Tag selbstständig. Ich habe sehr viel mit dem Programm “SalesForce” gearbeitet. Accounts und Leads erneuert, neue Leads erstellt… Gegen den Abend habe ich nocht verschiedene Umformatierungen von PDF in Worddateien vorgenommen.
An dieser Stelle möchte ich noch meinem Mitarbeiter, den Lehrling bei Genevalogic AG, Dominique Zedi, zu seinem bestandenem Lehrabschluss und Diplom gratulieren. Das hat man heute erst erfahren.
Zum Glück kann ich jetzt nach Hause gehen, mich mit einem Eis abkühlen und den Abend in der Badi geniessen. Unser Handballtraining findet heute in der Badi statt. Wahrscheinlich hat auch unser Trainer heiss.
Praktikum: Tag 5 |
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| June 20th, 2008 by Jannik Jundt | |
Die Arbeitswoch geht zu Ende, wie gerufen kommt das Wochenende. Obwohl ich rücklblickend sagen kann, dass dies eine gute Woche war, freue ich mich trotzdem aufs Wochenende. Wer schon nicht? Das Wochenende ist für die meisten ein Grund nicht von der Schule oder Arbeit wegzurennen. 2 freie Tage in der Woche müssen schon sein. Denn ohne Abwechslung vom tagtäglichen Geschehen wird ein normaler Mensch nach einiger Zeit verrückt.
Für mich war die erste Praktikumwoche ganz und gar nicht tagtäglich. Jeden Tag durfte ich andere Arbeiten erledigen, so wurde es mir nie langweilig. Ich habe mich sehr gut eingelebt und fühle mich wohl bei Genevalogic. Ich möchte jetzt niemandem in den Allerwertesten kriechen, aber ich finde die Arbeit hier wirklich toll. Klar, das ist wahrscheinlich weil es die erste Woche ist, nach einem Jahr würde ich wahrschenlich auch sagen “verflixte Arbeit”, oder die Abwechslung zur Schule die ich ja sonst nicht habe. Ich habe wirklich Spass an der Arbeit. Das kann man sehr gut mit anderen Dingen im Leben vergleichen. Mit der Liebe zum Beispiel, oder dem neuen I-Phone, oder PS3 und und und. Ich meine damit, ist man frisch verliebt hat man abertausende Schmetterlinge im Bauch. Man heiratet vielleicht, kriegt Kinder, liebt sich immernoch so fest wie am Anfang und trotzdem sind diese Schmetterlinge nicht mehr die gleichen wie am Anfang. Oder zum Beispiel das I-Phone. Alle möchten es haben, die die es haben verbringen sehr viel Zeit mit ihrem Handy, haben riesen Freude daran, testen jede einzelne Funktion, spielen noch so dumme Spiele ganz durch und plötzlich ist das Interesse weg. Es ist nur noch ein Handy, das man zwar immernoch sehr zu schätzen man, aber es ist nur noch ein Handy. Genau gleich wie mit der PS3. Hat man sie, spielt man Tag & Nacht, doch auf einmal mag man einfach nicht mehr und ist froh mal wieder ein Buch zu lesen oder so
. Salopp ausgedrückt: wir gewöhnen uns zu schnell an neue Dinge und akzeptieren diese als selbstverständlich.
So, genug philosophiert, ich habe gerade erfahren, dass ich ein bisschen früher gehen darf und dass lasse ich mir sicher nicht entgehen. Denn auch das ist neu für mich. Nach einer Arbeitswoche in das verdiente Wochenende zu gehen. Darum freue ich mich umso mehr.
Wünsche allen ein schönes Wochenende.
Praktikum: Tag 3 |
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| June 18th, 2008 by Jannik Jundt | |
Nach dem Regen kommt die Sonne.
Dieses Sprichwort trifft nicht nur auf das Wetter zu, sondern auch der italienischen Nationalmannschaft, deren Coach und Fans. Pech für die Franzosen und Glück für die Italiener. Nach langem Bangen und einem glücklichen Sieg gegen die “Cordon-Bleus” schafften es die Italiener doch noch in den Viertelfinal der EM die in der Schwiez stattfindet. Dementsprechend war auch die Stimmung der italienischen Fans (Elena
) bei uns im Büro sehr gut.
Am Morgen managte ich alle Downloads des Vortages. Später kriegte ich eine Einführung im Testlab und erfuhr mehrere Details über “unsere” Produkte. Es gibt sehr viele Feautures die ich noch nicht kannte und noch nie gesehen habe, obwohl wir an unserer Schule die genau gleichen Prudukte verwenden. Besser gesagt unsere Lehrer.
Den Mittag konnte ich nach langer Zeit wieder einmal im T-Shirt verbringen. Die Sonne schien bescheiden, aber laut dem Wetterbericht waren es gemütlich warme 23° Grad.
Am liebsten hätte ich den Mittag bis zum Feierabend verlängert, doch die Arbeit rufte lauter, sodass ich nicht weghören konnte
.
Ich möchte mich nicth über die Arbeit beschweren, aber am Nachmittag hatte ich ein bisschen eine “anstrengende” Arbeit. Ich musste Kabel sortieren, auseinandernehmen, dann zusammenrollen usw. Ich spreche hier nicht von 2-3 Kabel, sondern von einem Kabelsalat. Das erklärt auch das Bild, das ich eingefügt habe. Klar, dass gehört dazu und muss auch erledigt werden. So dachte ich mir, gib einfach vollgas, dann hast dus schneller fertig. So war es auch. Ich habe von 4 Kartons bereits 3 vollständig sortiert und muss Morgen somit nur noch einen machen. Und so kann ich auch verdient in den Feierabend gehen.
Praktikum: Tag 1 |
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| June 16th, 2008 by Jannik Jundt | |
Ich wusste genau, noch einmal schlafen und dann beginnt mein Praktikum bei Genevalogic. Obwohl ich ein gelassener Typ bin, wurde ich gestern Abend doch noch ein bisschen nervös. Nicht dass ich Angst hätte, ich könne etwas nicht, sondern eher weil es für mich das erste Praktikum überhaupt ist.
Als am Morgen der Wecker klingelte, stand ich wie jeden Montag, ein bisschen übermüdet vom Wochenende, der EM und dem schlechten Wetter auf, und trotzdem verspürte ich einen gewissen Tatendrang. Ich fuhr mit dem Zug nach Langenthal und suchte die Chasseralstrasse auf, wo die Genevalogic ihren Sitz hat. Mit einem guten Gefühl betrat ich die Türe der Genevalogic. Ich wurde sehr nett empfangen und mir wurde an meinem eigenen Arbeitsplatz sofort alles erklärt und alle Leute, die hier arbeiten und anwesend sind vorgestellt. Da ich heute erst um 9:00 Uhr kommen musste, traf ich es perfekt zur „Znünipause“ und hatte somit einen lockeren Arbeitseinstieg. Nach der Pause wurden mit weitere Dinge erklärt wie zum Beispiel die Einführung des Downloadmanagers, den ich ab heute jeden Tag zu managen habe.
Am Nachmittag kontrollierte und beklebte ich so genannte „Vision Teach Pads“ mit „Mülltonensticker“. Am späteren Nachmittag, also kurz vor dem Erstellen von diesem Blog, hatte ich die Blogeinführung, die sehr spannend und sicherlich lernreich war. Ich werde jeden Tag Zeit kriegen um einen Blog zu schreiben, was ich für eine sehr gute Idee halte. Denn auf diese Art und Weise, weiss ich später noch was ich an welchem Tag gemacht habe. Das ist für mich eine Hilfe, um das Arbeitsjournal zu führen, wie auch den Bloglesern, um zu zeigen oder zu erläutern, was bei Genevalogic so abgeht.












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