Praktikum: Tag 8 |
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| June 25th, 2008 by Jannik Jundt | |
Bereits heute Abend habe ich schon über die Hälfte der Praktikumzeit bei hier bei Genevalogic durch. Ich freue mich zwar riesig auf die Sommerferien, doch wenn diese auch so schnell vorbeigehen, wie die letzten eineinhalb Wochen, kann ich meine Schulsachen, für das voraussichtlich letzte Schuljahr an der WMB, bereits jetzt schon packen.
Heute hatte ich einen eher ausdauernden Job. Ich Übersetzte sogenannte Knowledge Bases von einem überarbeiteten Vision (6.7) vom Enlischen ins Deutsche. Meine Englischkenntnisse sind mässig und so musste ich verschiedene Hilfsmittel, wie, zum Beispiel den Internetübersetzer, zur Hilfe nehmen. Doch das ist sehr anstrengend. Diese Programme übersetzen nur Wort für Wort und sind irgendwelche Fremdwörter oder Fachbegriffe auf Englisch dabei, übersetzt diese das Programm nicht. Viele kennen das Problem wahrscheinlich. Wenn nicht, können Sie es ja mal ausprobieren. Babelfish yon yahoo! ist ein einigermassen gutes Programm dafür. Kopieren Sie einen wirtschaftlichen, oder dokumentierenden Text auf Englisch in das Programm und lassen Sie es sich übersetzen. Lesen Sie den Text auf Deutsch und dann stellen Sie sich die Frage, ob Sie das Gelesene verstanden haben.
Leider kam ich bei dieser Arbeit nicht so guet voran, ich kämpfte mich halt so gut es ging durch. Weil irgendwie ist es komisch. Liest man den Text in Englisch, versteht man ihn, weiss aber vielleicht nicht genau was alle einzelne Worte bedeuten oder meinen. Aber den Kontext versteht man. Versucht man es ins Deutsche zu übersetzen, merkt man, dass es gar nicht so einfach ist. Man weiss, dass man nicht Wort für Wort übersetzen kann, haltet sich trotzdem an den Original Englischtext, um bei der Übersetzung nicht abzudriften. Und wie gesagt, kopiert man den Text, vor allem wenn es ein längerer Text ist, in ein Programm und lässt es sich übersetzen, kommant man noch weniger draus. Da hat man sozusagen drei Meinungen, oder drei Aussagen, und diese sollte man zu einer “verschmelzen”.
Kleinere “Nebenjobs” wie der Download-Manager, oder die Vorbereitungen für das BBQ morgen, vielleicht auch der Gedanke daran, dass ich heute noch meine Freundin sehen darf, hielten mich vom Durchrehen ab
.
Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat. (Mark Twain)
Meine Idee wäre, früher Feierabend zu machen
. Für alle Bosse und Chefs wäre ich ein Spinner, für alle “Nichtstreber” und Arbeitnehmenden würde ich als Held gefeiert.
Praktikum: Tag 7 |
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| June 24th, 2008 by Jannik Jundt | |
Das schöne Wetter hält seit dem Wochenende an. Man merkt es nicht nur draussen, wenn die Sonne jemanden verbrennt, sondern auch drinnen im Büro.
Keine Ahnung was mit der Klimaanlage los ist, aber irgendwie läuft diese nicht so wie sie sollte. Im Büro ist es auf jeden Fall zu warm. Trotzdem muss gearbeitet werden.
Ich versuchte mich abzulenken, nicht an diese Hitze zu denken, sondern an etwas kaltes, oder etwas was nicht mit Wärme zu tun hat. Keine Ahnung wieso, aber ich habe sofort ans Snowboarden gedacht. An all die schönen und weniger schönen Erinnerungen die ich in dieser Saison machen durfte. Zu den schönen gehören sicher, dass ich in dieser Saison verhältnismässig viel fahren konnte. In den letzten Jahren war ich die meiste Zeit vereltzt gewesen. Und das blöde an meinen Verletzungen war oder ist, dass ich die nicht beim Boarden sondern beim Handballspielen geholt habe. Natürlich gibts auch weniger schöne Momente, auch beim Snowbaorden. Wenn man zum Beispiel nur auf Kunstschnee fahren muss, oder gar kein Schnee auf der Piste liegt, oder jemand, der mit dir fährt sich die Schultern auskugelt… Obwohl es etwas albern klingt und sich alle Leute auf den Sommer freuen, wäre ich heute lieber Snowboarden gegangen. Vielleicht, weil ich den ganzen Nachmittag nur daran gedacht habe, oder weil letzte Mal als ich auf meinem Board stand schon zu lange her ist.
Das alles brachte trotzdem nichts, die Hitze konnte man einfach nicht ignorieren.
Heute arbeitete ich den ganzen Tag selbstständig. Ich habe sehr viel mit dem Programm “SalesForce” gearbeitet. Accounts und Leads erneuert, neue Leads erstellt… Gegen den Abend habe ich nocht verschiedene Umformatierungen von PDF in Worddateien vorgenommen.
An dieser Stelle möchte ich noch meinem Mitarbeiter, den Lehrling bei Genevalogic AG, Dominique Zedi, zu seinem bestandenem Lehrabschluss und Diplom gratulieren. Das hat man heute erst erfahren.
Zum Glück kann ich jetzt nach Hause gehen, mich mit einem Eis abkühlen und den Abend in der Badi geniessen. Unser Handballtraining findet heute in der Badi statt. Wahrscheinlich hat auch unser Trainer heiss.
Praktikum: Tag 5 |
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| June 20th, 2008 by Jannik Jundt | |
Die Arbeitswoch geht zu Ende, wie gerufen kommt das Wochenende. Obwohl ich rücklblickend sagen kann, dass dies eine gute Woche war, freue ich mich trotzdem aufs Wochenende. Wer schon nicht? Das Wochenende ist für die meisten ein Grund nicht von der Schule oder Arbeit wegzurennen. 2 freie Tage in der Woche müssen schon sein. Denn ohne Abwechslung vom tagtäglichen Geschehen wird ein normaler Mensch nach einiger Zeit verrückt.
Für mich war die erste Praktikumwoche ganz und gar nicht tagtäglich. Jeden Tag durfte ich andere Arbeiten erledigen, so wurde es mir nie langweilig. Ich habe mich sehr gut eingelebt und fühle mich wohl bei Genevalogic. Ich möchte jetzt niemandem in den Allerwertesten kriechen, aber ich finde die Arbeit hier wirklich toll. Klar, das ist wahrscheinlich weil es die erste Woche ist, nach einem Jahr würde ich wahrschenlich auch sagen “verflixte Arbeit”, oder die Abwechslung zur Schule die ich ja sonst nicht habe. Ich habe wirklich Spass an der Arbeit. Das kann man sehr gut mit anderen Dingen im Leben vergleichen. Mit der Liebe zum Beispiel, oder dem neuen I-Phone, oder PS3 und und und. Ich meine damit, ist man frisch verliebt hat man abertausende Schmetterlinge im Bauch. Man heiratet vielleicht, kriegt Kinder, liebt sich immernoch so fest wie am Anfang und trotzdem sind diese Schmetterlinge nicht mehr die gleichen wie am Anfang. Oder zum Beispiel das I-Phone. Alle möchten es haben, die die es haben verbringen sehr viel Zeit mit ihrem Handy, haben riesen Freude daran, testen jede einzelne Funktion, spielen noch so dumme Spiele ganz durch und plötzlich ist das Interesse weg. Es ist nur noch ein Handy, das man zwar immernoch sehr zu schätzen man, aber es ist nur noch ein Handy. Genau gleich wie mit der PS3. Hat man sie, spielt man Tag & Nacht, doch auf einmal mag man einfach nicht mehr und ist froh mal wieder ein Buch zu lesen oder so
. Salopp ausgedrückt: wir gewöhnen uns zu schnell an neue Dinge und akzeptieren diese als selbstverständlich.
So, genug philosophiert, ich habe gerade erfahren, dass ich ein bisschen früher gehen darf und dass lasse ich mir sicher nicht entgehen. Denn auch das ist neu für mich. Nach einer Arbeitswoche in das verdiente Wochenende zu gehen. Darum freue ich mich umso mehr.
Wünsche allen ein schönes Wochenende.
Praktikum: Tag 3 |
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| June 18th, 2008 by Jannik Jundt | |
Nach dem Regen kommt die Sonne.
Dieses Sprichwort trifft nicht nur auf das Wetter zu, sondern auch der italienischen Nationalmannschaft, deren Coach und Fans. Pech für die Franzosen und Glück für die Italiener. Nach langem Bangen und einem glücklichen Sieg gegen die “Cordon-Bleus” schafften es die Italiener doch noch in den Viertelfinal der EM die in der Schwiez stattfindet. Dementsprechend war auch die Stimmung der italienischen Fans (Elena
) bei uns im Büro sehr gut.
Am Morgen managte ich alle Downloads des Vortages. Später kriegte ich eine Einführung im Testlab und erfuhr mehrere Details über “unsere” Produkte. Es gibt sehr viele Feautures die ich noch nicht kannte und noch nie gesehen habe, obwohl wir an unserer Schule die genau gleichen Prudukte verwenden. Besser gesagt unsere Lehrer.
Den Mittag konnte ich nach langer Zeit wieder einmal im T-Shirt verbringen. Die Sonne schien bescheiden, aber laut dem Wetterbericht waren es gemütlich warme 23° Grad.
Am liebsten hätte ich den Mittag bis zum Feierabend verlängert, doch die Arbeit rufte lauter, sodass ich nicht weghören konnte
.
Ich möchte mich nicth über die Arbeit beschweren, aber am Nachmittag hatte ich ein bisschen eine “anstrengende” Arbeit. Ich musste Kabel sortieren, auseinandernehmen, dann zusammenrollen usw. Ich spreche hier nicht von 2-3 Kabel, sondern von einem Kabelsalat. Das erklärt auch das Bild, das ich eingefügt habe. Klar, dass gehört dazu und muss auch erledigt werden. So dachte ich mir, gib einfach vollgas, dann hast dus schneller fertig. So war es auch. Ich habe von 4 Kartons bereits 3 vollständig sortiert und muss Morgen somit nur noch einen machen. Und so kann ich auch verdient in den Feierabend gehen.












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